Allgemeine Informationen

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Liebe Eltern,

Sie erwägen, Ihr Kind aufs Gymnasium zu schicken und wollen sich deshalb informieren. Dieses Heft soll Ihnen dabei eine Hilfe sein und Ihnen einen ersten Eindruck von uns geben.

Das Gymnasium bei St. Michael ist die älteste höhere Schule im Kreis Schwäbisch Hall und wurde 1655 als Gymnasium illustre gegründet. Wenn man will, kann man noch weiter in die Vergangenheit gehen, denn schon 1318 wurde zum ersten Male eine Lateinschule in Hall erwähnt. Damit kann unser Gymnasium als die „Mutterschule“ der anderen Gymnasien, die inzwischen in unserem Raum entstanden sind, gelten.

Aus dem Informationsabend Ihrer Grundschule zu den verschiedenen weiterführenden Schulen wissen Sie ja schon: Alle allgemein-bildenden Gymnasien führen in einer achtjährigen Ausbildung zum Abitur. Mit dieser „Allgemeinen Hochschulreife“ ist man zu jedem Studium an einer Universität oder Hochschule  berechtigt. Man kann natürlich auch gleich in einen Beruf starten und zwar in jeden, der kein Studium verlangt.

Mit dem Erasmus-Widmann-Gymnasium pflegen wir in der Oberstufe die Zusammenarbeit, um für die Haller Schülerinnen und Schüler die günstigsten Bildungsangebote zu sichern.

Die verschiedenen Gymnasien unterscheiden sich nicht nur in ihrem inneren und äußeren Erscheinungsbild, sondern auch in den „Profilen“, die sie anbieten. Es gibt davon zwei Grundtypen: das sprachliche Profil und das naturwissenschaftliche Profil. Diese Grundtypen gibt es in verschiedenen Ausformungen, d.h. mit verschiedenen Sprachenfolgen.

Das Gymnasium bei St. Michael bietet zwei Profile an:

1.  ein sprachlich orientiertes Profil mit den Sprachen:

  • Englisch, Latein und Französisch
  • Englisch, Französisch und Latein

2.  ein naturwissenschaftlich orientiertes Profil mit den Sprachen Englisch (ab Kl. 5) und ab Kl. 6 Französisch oder Latein. In Kl. 8 kommt als naturwissenschaftliches Kernfach das Fach Naturwissenschaft und Technik (NWT) hinzu.

In der Regel besteht außerdem die Möglichkeit, das Latinum im Rahmen einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft zu erwerben.

In Klasse 11 treffen sich diese unterschiedlichen Laufbahnen wieder, denn in der gymnasialen Oberstufe gelten für alle Schülerinnen und Schüler, die „sprachlichen“ und die „naturwissenschaftlichen“, die gleichen Bedingungen.

Neben dem Pflichtbereich gibt es in allen Gymnasien zusätzliche, ergänzende Angebote, z. B. Förderunterricht oder Methodenlernen auf verschiedenen Klassenstufen oder Arbeitsgemeinschaften für die unterschiedlichsten Interessen, natürlich auch abhängig von den uns zur Verfügung stehenden Lehrerstunden.

Dazu kommen „außerunterrichtliche Veranstaltungen“ wie Schullandheim, Studienfahrt, Chor- und Theaterfreizeiten oder Projektunterricht.

Wir pflegen den Schüleraustausch mit Frankreich, gelegentlich  Finnland und verstärkt osteuropäischen Staaten sowie Indien.

Das Gymnasium bei St. Michael ist seit dem Schuljahr 2012/13 eine „Offene Ganztagesschule„. Das bedeutet: Die Schüler der Klassenstufe Fünf können ab dem neuen Schuljahr freiwillig an einer Ganztagesbetreuung teilnehmen.

Wichtig ist uns die pädagogische Beratung der Kinder und ihrer Eltern. Dazu stehen die Klassenlehrer und Fachlehrer, der Beratungslehrer, die Oberstufenberater und die Schulleitung zur Verfügung.

Wir sind uns bewusst, dass es für Sie und lhr Kind nicht leicht ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Wir wollen Ihnen mit unserem Rat helfen, damit Sie die richtige Schule für Ihr Kind finden. Alle sind uns herzlich willkommen.

Detaillierte Informationen über unsere Schule finden Sie auch unter www.gsm-sha.de

Mit freundlichem Gruß
StD Frank Nagel

MERKBLATT FüR ELTERN NEUER SCHÜLER – VON A BIS Z

Dieses Merkblatt enthält einige Informationen, die Ihnen und Ihrem Kind den Übergang auf unsere Schule erleichtern sollen.

ARBEITSGEMEINSCHAFTEN: Wir bieten eine ganze Reihe von Arbeitsgemeinschaften (kurz: AGs) an und würden uns freuen, wenn Ihr Kind die eine oder andere besuchen würde. Hinweise gibt es zu Beginn des Schuljahres.

BERATUNG: Wir legen großen Wert auf eine individuelle Beratung unserer Schüler und ihrer Eltern. Der erste Ansprechpartner ist dabei der Klassenlehrer oder bei Problemen in einem bestimmten Fach der jeweilige Fachlehrer. Auch die Schulleitung steht Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung. Bei ernsteren Lernschwierigkeiten oder Problemen im Verhalten kann unser Beratungslehrer hinzugezogen werden. Er ist für diese Aufgabe besonders ausgebildet worden. Für die Oberstufe gibt es einen besonderen Beratungslehrer, für die Berufs- und Studienberatung holen wir uns Experten ins Haus und dann gibt es noch die Verbindungslehrer, die von der Schülermitverantwortung gewählt sind, um Schülerinnen und Schülern, die Hilfe brauchen, zur Seite zu stehen.

CHÖRE UND ORCHESTER: Wer singen oder ein Instrument spielen kann, ist in unseren musikalischen Arbeitsgemeinschaften herzlich willkommen. Es besteht die Möglichkeit, ein Instrument auszuleihen.

DENKEN LERNEN – LERNEN LERNEN: Alle Schüler bilden wir in verschiedenen Klassenstufen in verschiedenen Lern- und Arbeitstechniken aus: Vorbereitung auf Klassenarbeiten, Arbeiten mit und Erschließen von Texten, Erstellung von Referaten, Präsentation und in der Oberstufe gibt es einen Seminarkurs, in dem die Schüler gezielt und ziemlich umfassend auf die wissenschaftliche Arbeit, die Universitäten verlangen, ausgebildet werden.

ELTERNVERTRETUNG: In jeder Klasse werden in der ersten Pflegschaft des Schuljahres Elternvertreter gewählt; das kennen Sie schon aus der Grundschule. Die Elternvertreter aller Klassen bilden den Elternbeirat, der in der Regel zweimal im Jahr tagt und unsere Schule sehr engagiert unterstützt. Ihre Ideen und Anregungen sind uns stets willkommen. Wir freuen uns auch, wenn Sie bei der Vorbereitung und Durchführung von Schulfesten und dergleichen aktiv werden.

FÖRDERUNTERRICHT: Darunter verstehen wir Stützmaßnahmen in den Kernfächern in verschiedenen Klassenstufen, aber auch Arbeitsgemeinschaften für Kinder, die mehr „Futter“ brauchen. übrigens: Unser Beratungslehrer gibt den Neuen und deren Eltern Tipps, wie man das Lernen lernt, wie man sich besser auf Klassenarbeiten vorbereitet, Wörter lernt, Hausaufgaben macht usw. Die Eltern werden dazu gesondert eingeladen.

GETRÄNKE UND VESPER: Das bekommt man in der großen Pause im Aufenthaltsraum, am Automaten oder in der Cafeteria der Mensa, die während der Unterrichtszeiten durchgehend geöffnet ist. Wenn Sie ihrem Kind ein Vesper, möglichst in einem stabilen Behälter, mitgeben, der dann wieder mit nach Hause genommen wird, freuen wir uns. Sie können dann bestimmen, was ihr Kind isst und trinkt, wir haben ein Müllproblem weniger.

HAUSAUFGABEN: Sie werden in den ersten Jahren etwa ein bis zwei Stunden Zeit am Nachmittag beanspruchen. Es gibt schriftliche und mündliche Aufgaben, und zwar in allen Fächern. Hilfreich ist es, wenn von Anfang an ein in der Schule erhältliches Hausaufgabenheft geführt wird, in das das Kind während des Unterrichts alles einträgt, was in den nächsten Tagen zu erledigen ist. Schon bald sollte man auch lernen, die Hausaufgaben sinnvoll auf die Woche zu verteilen. An Tagen, an denen Nachmittagsunterricht ist, gibt es in der Regel keine Hausaufgaben. Eine Hausaufgabenbetreuung ist in die Ganztagesbetreuung integriert.

INTERNET: Wir unterrichten selbstverständlich Informatik und bieten eine informationstechnische Grundbildung in verschiedenen Klassenstufen bis hin zur anspruchsvolleren Informatik in der Oberstufe. Viele Fachlehrerinnen und -lehrer nutzen inzwischen unseren Informatik-, den Multimediaraum, unsere fahrbaren Medienstationen oder den Notebook-Klassensatz für ihren Unterricht. Kein Schüler unserer Schule verlässt uns, ohne mit dem Computer vertraut zu sein. Allerdings übertreiben wir auch nicht, gerade in der Unterstufe nicht. Für uns ist Computer und Internet ein Hilfsmittel, kein Selbstzweck.

JAHRESAUSFLÜGE im herkömmlichen Sinne machen wir nicht mehr. Wir haben ein Programm für alle Klassenstufen, um den Schülerinnen und Schülern Exkursionen und Lerngänge zu ermöglichen – dass dabei auch der Spaß nicht zu kurz kommt, versteht sich fast von selbst. In der Klasse 6 führen wir ein Winterschullandheim im Schapbachhof bei Berchtesgaden durch, in 7/8 findet möglichst etwas Erlebnispädagogisches statt, in der Oberstufe gibt es eine Studienfahrt. Das Leben und Lernenswertes finden wir nämlich nicht nur in der Schule.

KLASSENARBEITEN UND SCHRIFTLICHE WIEDERHOLUNGEN: Hier kommt auf Ihr Kind einiges Ungewohnte zu. In fast jedem Fach können oder – in den Hauptfächern müssen – Klassenarbeiten geschrieben werden. Sie umfassen den Stoff einiger Wochen, dauern in der Regel eine Unterrichtsstunde und werden gewöhnlich angekündigt. Daneben gibt es die schriftlichen Wiederholungen (z.B. Wörterarbeiten, schriftliche Hausaufgabenkontrolle). Sie  dauern meist nicht länger als 20 Minuten. Zu den Klassenarbeiten treten nach und nach Arbeiten, die zu Hause erstellt werden, zwar unter Anleitung aus dem Unterricht, aber selbstständig und die dann vor der Klasse präsentiert werden und eine Note erhalten. Man nennt das im Schuldeutsch „gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen“, kurz GFS.

LERNMITTELFREIHEIT: Sie können alle Schulbücher von der Schule ausleihen. Sie können sie aber auch kaufen; dann erhalten Sie einen Bonus, der etwa 20% der Kosten für neue Bücher abdeckt. Den Verkauf der Bücher wickeln wir insgesamt über unsere Schule ab. Das ist für uns zwar sehr aufwendig, für Sie und Ihre Kinder aber von Vorteil: Denn Sie können damit für jedes einzelne Buch entscheiden, ob Sie es kaufen oder leihen wollen; Ihr Kind kann die wichtigsten Bücher kaufen und Ihr Geldbeutel wird geschont. Die Umweltschutz – AG verkauft am Anfang jedes Schuljahres sehr günstig Hefte.

MITTAGESSEN: Wer möchte, kann in der Mittagspause in der neuen Mensa aus zwei angebotenen warmen Essen ein Mittagessen auswählen. Dazu benötigen die Schüler eine Bankkarte, deren Chip aufgeladen wird. Mit dieser Karte kann  in der Schule am Automaten oder zuhause über das Internet das Essen vorbestellt werden. Für den jeweiligen Tag ist eine Bestellung bis 9.00 Uhr möglich. Essen, das zu viel bestellt wurde, kann auch wieder storniert werden.

MODERNITÄT: Wir verschließen uns nicht dem Neuen – wir machen aber auch nicht jede Mode mit. Weil wir ein Traditionsgymnasium sind und einen Ruf zu verteidigen haben, evaluieren wir uns selbst, nehmen aber auch Beratung von außen in Anspruch.

NOTEN: Wer von der Grundschule fürs Gymnasium empfohlen worden ist, hatte gute Noten. Nun werden lauter Schüler mit guten Noten in einer Klasse vereinigt. Da bleibt es nicht aus, dass die Maßstäbe etwas strenger werden. Die „normale“ Note ist jetzt nicht mehr die Eins oder Zwei, sondern die Drei. Auch „ausreichend“ wird Ihr Kind möglicherweise für die eine oder andere Leistung bekommen. Das ist nichts Außergewöhnliches, aber für viele Kinder eine neue Erfahrung, mit der sie erst fertig werden müssen. Bedenklich wird es erst, wenn sich die Noten unter Vier häufen. Aber in diesem Fall haben Sie bestimmt schon mit den Lehrern – oder die Lehrer mit Ihnen – Kontakt aufgenommen.

ORDNUNG: Sie muss bekanntlich sein. Die wichtigsten Regelungen sind in einer „Schul – und Hausordnung“ zusammengefasst, die den neuen Schülern am Beginn des Schuljahrs ausgehändigt wird. Jede Klassenstufe übernimmt bestimmte Aufgaben, die sie erledigt, weil wir füreinander einstehen. Bitte lesen Sie die Schul- und Hausordnung durch und weisen auch Sie Ihr Kind auf bestimmte Dinge hin, z. B. darauf, dass man seinen Abfall nicht einfach auf den Boden wirft. Wenn wir Ordnungsregeln festsetzen, werden unsere Schülervertreter und Elternvertreter in der Schulkonferenz selbstverständlich um Rat und Zustimmung gebeten. 

OFFENE GANZTAGESBETREUUNG: Die Fünftklässler haben an zwei Nachmittagen regulären Unterricht. Wer  die „Offene“  Ganztagesbetreuung“  besucht, kann wahlweise einen Nachmittag oder zwei Nachmittage zusätzlich in der Schule verbringen. In diese Ganztagesbetreuung ist eineHausaufgabenbetreuung integriert, außerdem gibt es verschieden Zusatzangebote aus dem musischen, künstlerischen, sportlichen und sozialen Bereich.

PRÄVENTION: Wir wollen selbstbewusste Schülerinnen und Schüler im Wortsinne. Deswegen klären wir sie u. a. über Chancen und Risiken des Internets, über Suchtprobleme und Jugendschutz auf. Wir haben ein umfangreiches Berufs- und Studienberatungsprogramm, das bewirken soll, dass jeder weiß, was er oder sie nach der Schule für Möglichkeiten hat.

RÄUME: Jede Klasse hat bis zur Oberstufe ihr eigenes Zimmer. Außerdem gibt es Fachräume für Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Geographie, Naturphänomene, Religion, Fremdsprachen, Musik, Kunst und eine Sporthalle. Dank der Großzügigkeit der Stadt beneidet man uns anderswo um unser Angebot.Geplant ist eine Mensa mit zusätzlichen Aufenthaltsräumen.

SOZIALES LERNEN: Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler stark machen. Deswegen bieten wir z.B. Selbstbehauptungskurse in der Unterstufe an, bilden Schülerinnen und Schüler als Mentoren für ihre Mitschüler, etwa in der Suchtprophylaxe aus, andere als Streitschlichter oder Hausaufgabenbetreuer. Im Aufbau ist ein erlebnispädagogisches Programm, das die Kameradschaft und Hilfsbereitschaft untereinander stärken soll.

UNTERRICHT: Im Gymnasium gibt es in allen Fächern sogenannte Fachlehrer. Das heißt, der Schüler kann in jedem Fach einen anderen Lehrer haben. Der Klassenlehrer unterrichtet im Allgemeinen wenigstens ein Kernfach (4 oder mehr Stunden) in seiner Klasse. Es stellt sich übrigens nach kurzer Zeit heraus, dass den Kindern die Größe der Schule mit den vielen Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und Fächern und Räumen gar nichts ausmacht; im Gegenteil, die meisten schätzen das als Abwechslung!

VERSETZUNG: Über die Versetzung wird am Ende eines Schuljahres entschieden. Nicht versetzt werden Schüler, die in ihrem Zeugnis Noten unter Vier haben und dafür keinen entsprechenden Ausgleich vorweisen können. Näheres entnehmen Sie der sogenannten „Versetzungsordnung“. Unsere Nichtversetzungsquote ist regelmäßig deutlich unter dem Landesdurchschnitt.

WIEDERHOLUNG: Jeder Schüler kann im Gymnasium zwei Schuljahre wiederholen. Allerdings nicht zweimal dieselbe Klasse und auch nicht zwei aufeinander folgende Klassen. „Hockenbleiben“ muss natürlich nicht sein; ist der Fall aber eingetreten, ist das auch kein Beinbruch. Die meisten Schülerinnen und Schüler fangen sich in der neuen Klasse wieder.

XENOPHIL ist das Fremdwort für fremdenfreundlich. Durch unseren Schüleraustausch wollen wir dazu beitragen, dass unsere Schüler – und wir selbst – für Menschen anderer Länder und Kulturen mehr Verständnis aufbringen. Immer wieder haben wir auch Gastschüler aus der ganzen Welt bei uns und häufig werden wir von ausländischen Kolleginnen und Kollegen besucht, die einmal sehen wollen, wie Schule in Deutschland gemacht wird. Einige Oberstufenschüler fahren in die ganze Welt, um dort ein Jahr im Ausland zu verbringen. Klassenweise fahren wir nach Frankreich, Ungarn, Rumänien, Polen, Serbien, gruppenweise nach Indien und Israel. Wer jede Woche ab Klasse 5 ein paar Euro zurücklegt, kann sich das später dann auch leisten. In schwierigen Fällen hilft der Elternbeirat und der Freundeskreis der Schule.

YO-YO: Wie bei diesem Spiel hängen viele Schülerinnen und Schüler an unserem Gymnasium, sind Mitglied im Freundeskreis, in den wir nur Ehemalige und Lehrer aufnehmen. Sie kommen immer wieder zu Besuch oder zu bestimmten Veranstaltungen.

ZEUGNIS: Am Ende jedes Schuljahres erhalten alle Schüler ein Jahreszeugnis. Es gibt Auskunft über die Leistungen des ganzen Jahres und enthält einen Vermerk über die Versetzung in die folgende Klasse. Zum Halbjahr werden Sie, wie schon in der Grundschule, durch die sogenannte „Halbjahresinformation“ vom Leistungsstand Ihres Kindes in Kenntnis gesetzt.

EINE ALTE SPRACHE FÜR JUNGE SCHÜLER – LATEIN ALS ERSTE FREMDSPRACHE

LATEIN UND ENGLISCH AB KLASSE 5: GEHT DAS?

Sie möchten, dass Ihr Kind das Gymnasium besucht. Die Gymnasien der Umgebung bieten verschiedene „Profile“ mit unterschiedlicher Zahl und Abfolge der Fremdsprachen an. Wir möchten Sie aufmerksam machen auf das sprachliche Profil mit „grundständigem Latein“, den im Umkreis nur unsere Schule aufweist: Hier wird als erste Fremdsprache Latein gelernt, dazu Englisch, das allerdings erst ab Klasse 6 versetzungserheblich wird, wenn für die Schüler im naturwissenschaftlichen Profil auch die zweite Fremdsprache eingeführt wird. In Klasse 8 kommt Französisch dazu. Dieses Blatt soll Ihnen einige Fragen beantworten, die Sie vielleicht zum Lateinlernen und speziell zum Lateinischen als erster Fremdsprache in Kombination mit Englisch haben.

Sollte man sich so zielstrebig wie möglich auf den zukünftigen Beruf vorbereiten?

Die unmittelbare Berufsausbildung ist gar nicht die Aufgabe des Gymnasiums. Es soll seinen Schülern die Fähigkeit vermitteln, sich später die für den Beruf notwendigen Spezialkenntnisse anzueignen: im Studium oder einer anderen Ausbildung, aber auch beim ständigen Weiterlernen im Berufsleben selbst. Und das Gymnasium soll seine Schüler davor bewahren, schließlich zu Nur-Fachleuten zu werden. Die Frage „Werde ich das im Beruf brauchen?“ sollte also nicht als einzige gestellt werden – und dies nicht nur, wenn es um Latein geht. Keiner käme z.B. auf die Idee, den Mathematikunterricht in Frage zu stellen, obwohl viel gelernt wird, was zumindest bei weitem nicht jeder „im Leben“ anwenden kann. In manchen Fächern geht es nicht in erster Linie um Inhalte, sondern darum das Denken zu lernen!

Gibt es noch Studiengänge, für die man Latein braucht?

Nach wie vor ist der Nachweis von Lateinkenntnissen für eine ganze Anzahl von Studiengängen Voraussetzung (vor allem, wo es um Sprache, Literatur, Geschichte geht – im Einzelnen sind die Bedingungen an den verschiedenen Universitäten unterschiedlich). Man kann also sagen: Ohne Latein ist man in der Wahl des Studienfaches eingeschränkt. Gewiss ist es möglich, Latein auf der Universität nachzulernen, aber das ist eine Belastung, Über die jeder Studienanfänger stöhnt, der sie auf sich nehmen muss.

Hat Latein auch sonst noch einen praktischen „Nutzen“?

Aus der traditionellen Bildungssprache Latein wurden und werden unzählige Fremdwörter genommen. Wer Latein kann, beherrscht sie schneller und sicherer, sei es in den verschiedenen Schulfächern, im täglichen Leben oder später in seinem wissenschaftlichen Fachgebiet oder Beruf. Dass Latein beim Lernen anderer Sprachen hilft, ist bekannt. Das Französische, Italienische, Spanische und die übrigen „romanischen“ Sprachen sind ja Tochtersprachen des Lateinischen. Aber auch wer Englisch von einigem Niveau lesen und sprechen will, profitiert außerordentlich vom Lateinischen. Es geht dabei nicht nur um Vokabeln: Sogar der Deutschlehrer merkt, wenn er Sprachlehre betreibt, deutlich den Unterschied zwischen Klassen mit und ohne Lateinkenntnissen.

Was spricht dafür, Latein schon in Klasse 5 als erste Fremdsprache zu lernen?

Wir haben davon gesprochen, dass Latein die Voraussetzungen für das Erlernen anderer Fremdsprachen verbessert. Das kommt natürlich erst dann voll zum Tragen, wenn es möglichst früh begonnen wird. Außerdem glauben wir, dass bei den meisten Kindern der frühere Anfang mit Latein von der psychischen Entwicklung her günstiger ist – mit zehn Jahren lernt man die Formenlehre lieber und sicherer, als wenn die Pubertät begonnen hat. 

Ist das gleichzeitige Angebot von Englisch nicht eine erhebliche Belastung?

Wir meinen nein und die Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gewonnen haben, bestärken uns. In den letzten Jahren haben wir erfahren, dass viele Kinder zwar Latein lernen sollen und wollen; sie wollen aber andererseits gerade in den ersten Gymnasialjahren nicht auf Englisch verzichten, weil unsere Sprache und Kultur, vor allem die Jugendkultur, immer stärker vom Englischen mitgeprägt wird, denken Sie nur ans Internet. Deswegen bieten wir das Englisch gleich neben Latein an, allerdings in der Klasse 5 noch nicht als versetzungserhebliches Fach. Wir wollen aber in diesem Profil nur Kinder, die aus der Grundschule mindestens mit einer sicheren „2“ in Deutsch und Mathematik kommen. Das Tempo ist hier schon etwas höher als im naturwissenschaftlichen Profil und wir wollen keine überlasteten Schüler. Halten sich die Eltern an unseren Rat, gibt es in der Regel auch keine Probleme und wir haben dann Klassen, die leistungswillig und leistungsfähig sind – meist sind es unsere besten Klassen. Mehr als eine Klasse dieser Art ist in den letzten Jahren nicht zustande gekommen und wir wollen eigentlich auch nicht mehr als eine einrichten.

Welche Vorteile hat es für Ihr Kind, wenn es in Klasse 5 neben Latein auch Englisch lernt?

Eigentlich hat es nur Vorteile. Deswegen wundern wir uns, dass wir dieses Angebot nicht schon früher gemacht haben. Statt den Englischstoff bis zum Ende in Klasse 10 in 5 Jahren lernen zu müssen, haben die Kinder 6 Jahre Zeit. Wer „unterwegs“ merkt, dass er oder sie mit Latein absolut nicht klar kommt, kann ohne Probleme in das naturwissenschaftliche Profil ohne Zeitverlust überwechseln; früher blieb da oft nur ein komplizierter Wechsel in die Realschule als Problemlösung.

Stimmt es, dass man durch Latein „das Denken lernt“?

Wir wollen vorsichtig formulieren: Beim übersetzen lateinischer Texte wird zweifellos das sprachlogische Denken in ganz besonderer Weise beansprucht und somit auch besonders trainiert. Zitieren wir dazu noch einen unverdächtigen Zeugen, den Bildungsbeauftragten eines bekannten Technik-Konzerns: „Informatik, Computersprache – das alles kann nachgelernt werden; unersetzlich aber ist Latein als Schule des Denkens“. Latein fördert ganz hervorragend das analytische Denkvermögen, das kreative und strukturierte Denken.

Sind Latein und Englisch in diesem Zug acht Jahre lang Pflichtfach?

Bei „grundständigem Latein“ ist das Fach bis zur 10. Klasse verbindlich. Am Ende dieser Klasse haben die Schüler schon mit der Note „ausreichend“ das sogenannte Große Latinum erworben. Auch Englisch (ab Klasse 6) und Französisch (ab Klasse 8) ist bis zur 10. Klasse Pflicht. Danach können Schülerinnen und Schüler frei entscheiden, welche der drei Fremdsprachen sie weiter belegen wollen; nur noch eine ist Pflicht; wer zwei Fremdsprachen weiterlernen will, tut sicherlich gut daran, aber man macht das dann freiwillig.

Lernen die Schüler mit “ grundständigem Latein“ weniger  Französisch als andere Schüler?

Nach unserer Erfahrung ist dies keineswegs der Fall. In den Klassen 11 und 12 besuchen die Schüler aus dem sprachlichen Profil dieselben Englisch- und Französischkurse wie unsere Schüler ohne Latein. In aller Regel erbringen sie dort im Durchschnitt die besseren Leistungen.

Ist das Profil mit Latein und Englisch ab Klasse 5 nur etwas für besonders begabte Kinder?

Ein normal begabter Gymnasiast kann, wie die übrigen Fächer, auch das Lateinische meistern und zwar auch dann, wenn ihm die Eltern nicht fachlich helfen können. Es gibt sogar Schüler, denen der Einstieg ins Gymnasium mit Latein leichter fällt: nämlich Kinder, die mit dem spontanen Reden, mit der schwierigen Aussprache der modernen Sprachen oder mit ihrer komplizierten Rechtschreibung besondere Probleme haben. Da diese Schülergruppe das Englische noch nicht als versetzungs-erhebliches Fach lernen muss, hat sie Zeit, sich an das Sprechen und Schreiben in der modernen Fremdsprache zu gewöhnen. Allerdings zeigen unsere Erfahrungen, dass die Schüler mindestens gute Leistungen aus den Kernfächern Deutsch und Mathematik mitbringen sollten.Für das sprachliche Profil gilt: Die Anforderungen, vor allem, was den Lernumfang angeht, sind anfangs etwas höher als im naturwissenschaftlichen Profil.

Kann man im Gymnasium bei St. Michael auch auf andere Weise das Latinum erwerben?

Ja. In unserem naturwissenschaftlichen Profil haben die Schüler zwar nur zwei Pflichtfremdsprachen: Englisch ab Kl. 5 und Französisch oder Latein ab Kl. 6. Die Schüler mit Französisch als zweiter Fremdsprache haben die Möglichkeit, im Rahmen einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft das Latinum (früher: „Kleines Latinum“) zu erwerben. (Dieses Angebot gilt vorbehaltlich unserer Versorgung mit Lehrerwochenstunden, garantieren können wir sie nicht; die Latein – Arbeitsgemeinschaft hat für uns aber eine sehr hohe Priorität!)Um zum Schluss noch ein Missverständnis zu vermeiden:Wir wollen natürlich nicht unser sprachliches Profil als den einzig sinnvollen Weg zum Abitur hinstellen. Schließlich haben wir auch das häufiger gewählte naturwissenschaftliche Profil, in dem es ebenfalls sehr gute Klassen gibt.

Aber wenn Sie überlegen, welches gymnasiale Profil wohl für Ihr Kind das beste ist, sollten Sie, so meinen wir, das Profil mit grundständigem Latein und Englisch nicht außer Acht lassen.

Statistisches: Schuljahr 2011/12

Schüler nach Klassenstufe und Zug:

Klassenstufe

5

6

7

8

9

10

JG1

JG2

Summe

137

136

136

143

159

129

139

247

 

Schüler Lehrkräfte 2 Schulsekretärinnen
weiblich

616

weiblich

56

1 Bibliothekskraft
männlich

610

männlich

42

2 Hausmeister
Summe

1226

Summe

98

8 Putzpersonal

Gesamtzahl der Schüler incl. der Schüler im Ausland

Arbeitsgemeinschaften und Wahlkurse im Schuljahr 20011/12

Musisch-künstlerischer Bereich: Chöre, Orchester, Big Band, Theater, Bühnentechnik, Mediengestaltung, Film
Sprachlicher Bereich: Latein für Schüler des naturwissenschaftlichen Profils, Italienisch, Russisch, Deutsch für Aussiedler/Ausländer
Naturwissenschaftlicher Bereich: Chemie, Garten, Umwelt, Astronomie mit eigener Sternwarte, Informatik
Sportlicher Bereich: Basketball, Fußball, Schwimmen; wir beteiligen uns an den Wettbewerben der Aktion „Jugend trainiert für Olympia“ in den Sportarten Basketball, Fußball und Schwimmen.
Computer Informatik, Internet, Homepage, Blindschreiben
Geistes- und sozialwissenschaftlicher Bereich Politik, Europa, Psychologie, Philosophie

Regelmäßig bieten wir Arbeitsgemeinschaften zur Förderung besonders befähigter Schüler an. SMV und Schülerzeitung bieten weitere Betätigungsfelder an. Die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften ist freiwillig.Stundentafel Gymnasium

Unterrichtsfach

5

6

7

8

9

10

Deutsch

4

4

4

4

4

4

Mathematik

4

4

4

4

4

4

Geschichte

2

2

2

2

2

Religionslehre/Ethik(ab Kl.8)

2

2

2

1

2

2

Sport

3

3

3

3

2

2

1. +2. Fremdsprache

5

9

8

6

6

6

1. + 2. Fremdsprache S- Profil

7

8

7

6

6

6

Musik / Bildende Kunst

4

4

4

2

2

2

Geographie, Politik, Wirtschaft

2

2

2

2

3

3

Naturphänomene, Biologie, Chemie, Physik

5

1

4

4

5

6

Profilfach NWT oder 3. FS

4

4

4

Pool

2

1/2

2/1

2

1

0

Summe N- Profil

31

32

34-35

34

35

35

Summe S- Profil

32

32

34

34

35

35

Pool = Methoden- und soziales Lernen/ Klassenlehrerstunde+ Förder- Stützunterricht Deutsch, Mathematik oder Fremdsprachen ( freiwillig).

 

Gymnasium bei St. Michael – mehr als Unterricht

Unterricht

Arbeitsgemeinschaften

Leistungsmessung/Prüfungen

Fachunterricht

Methodenlernen ab Kl. 5

Exkursionen/ Lerngänge

Schullandheim Kl. 6

Studienfahrten Kl. 11

Projektunt. mit Ausstellungen

Betreuung von Wettbewerben

Unihospitation Kl. 11+12

Berufliches Praktikum Kl. 10

Orchester

Chor

BigBand

Theater

Chemie

Umwelt

Schulgarten

Internet

Homepage

Mediengestaltung

Film

Politik

Schwimmen

Fußball

Basketball

Volleyball

Bühnentechnik

Latein

Italienisch

Russisch

Tastaturkurs

Jahreszeugnisse

Zentrale Aufnahmeprüfung

Diagnose- und Vergleichsarbeiten

Abitur

Latinum

Gutachten

Prüfungsaufgabenerstellung für zentrale Landesprüfungen

Referendare

Vorsitz Lehramtsprüfungen

Schulpraktikum

Sportpraktikum

Beratung

Erziehung/ Lebenshilfe

Sprechstunde

Elternsprechtag

Klassenpflegschaften

Beratungslehrer

„Lernen lernen“ für Eltern

Oberstufeninformation/ – beratung Klassen 10 – 12

Berufsorientierung Klassen 9 – 12

Berufs- und Studienberatung

Grundschulinformation

Verbindungslehrer SMV

Suchtberatung

Klassenrat

Umwelterziehung

Selbstbehauptungstraining Kl. 5

Suchtprophylaxe f. Schülermentoren Kl 8

Jugendschutz u. Alkohol Kl.8

Verkehrserziehung Kl.9

Beratung bei Krankheit/psych. Problemen

kostenlose Nachhilfe für Aussiedler etc.

Arbeitskreis Soziales Lernen

Konferenzen / Gremien

Veranstaltungen

Gesamtlehrerkonferenz

Schulkonferenz

Fachkonferenz

Klassenkonferenz

Ad hoc – Arbeitsgruppen

Schulinterne Lehrerfortbildung

Pädagogischer Tag

Elternbeirat

Schülermitverantwortung

Wandertage

Exkursionen

Schulfest

Vorträge

Vorführungen der Arbeitsgemeinschaften

Konzert / Theater / Singspiel/ Tanz

Schullandheim/ Studienfahrten

Austausch mit dem Ausland

Service – Leistungen

Schülerbücherei – Lehrerbücherei – Lernmittelbücherei

Zentraler Lernmittelkauf – Verkauf – Ausleihe

Verkauf von Schulheften durch Umwelt AG

ÖPNV- Fahrkartenabwicklung

Bescheinigungen / Beglaubigungen

Pressearbeit – Schulbrief – Jahresheft

Noten – und Aktenverwaltung, Listen, Dateien – Archiv

Erste Hilfe/ Unfälle/ Schadensmeldungen

Etatverwaltung

Versicherungen

Auskünfte aller Art

Telefondienst

Küchenbetreuung

Sammlung von Wertstoffen

Repräsentation / Kommunale Mitarbeit / Freundeskreis

Freundeskreis „Alte Haller Pennäler“ e.V.

Ad – Hoc – Arbeitsgruppen / Konferenzen

Betreuung städtischer Gäste

Verfügungsstellung von Räumen für Vereine, Chöre etc.

Projekte ( z. B. Radwegbeschilderung, Begrünungsaktionen, Bau der Sternwarte, Bau der Fotovoltaikanlage, Südamerika, Umwelt, energiebewusste Schule)

Sammlungen / Spendentätigkeit / Basare etc.

Schulführungen  für Grundschüler

Zusammenarbeit und Begegnungen mit dem Ausland

Frankreich, Polen, Israel, Finnland …

Europaseminar für Europamentoren Kl. 10

Betreuung/Hospitation von Gästen des Goetheinstituts

Aufnahme von Gastschülern aus dem Ausland

Rotary- Preis (Aufenthalt in Dreux, Frankreich)

Austauschprogramme in Zusammenarbeit mit anderen Trägern

Schüleraktivitäten

Hausaufgabenbetreuung

Streitschlichtung

Städtischer Schüleraustausch der SMV

Nachhilfevermittlung/ Nachhilfe für Hauptschüler (Job-Fit)

Verkauf von Schulpulli und -T-Shirt

Umweltaktionen

Schulpartys

Filmnacht

Patenschaft für Klassen der Unterstufe

Nikolaus- und Osterhasenaktionen

Weihnachtsbasar für gute Zwecke

Schülermentoren

Schülerzeitung

Städtischer Schüleraustausch

H-MUN ( Model-United Nations)

Auswärtige Aufgaben, Beratungs- und Prüfungstätigkeiten

– Fachberatung des Regierungspräsidiums in Mathematik, Physik, Französisch, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Chemie, Psychologie

– Schulberatung

– Beratung und Organisation von Sonderaufgaben für Regierungspräsidium und Kultusministerium

– auswärtige Unterrichtsbesuche

– Leitung von Führungsseminaren des Kultusministeriums

– Leitung von Fortbildungen

– Leitung von Seminaren für Wiedereinsteigerinnen

– Vorsitz bei auswärtigen Abiturprüfungen

– Vorsitz bei auswärtigen Lehrproben

– Vorsitz bei 2. Staatsprüfungen für das Lehramt

 – Hospitation von Seminarteilnehmern der Comburg

In einer Zeit, in der für den Schüler sehr viel offen ist, kann wenigstens der Unterricht klar und deutlich sein.