GFS-Mittelstufe

Aktueller Stand:

Jeder Schüler der Klasse 7-11 muss pro Schuljahr in einem Fach eine GFS ableisten, die in diesem Fach wie eine weitere Klassenarbeit gewichtet wird.

Jede Lehrkraft am Gymnasium bei St. Michael muss nicht mehr als 6 GFS pro Klasse und höchstens 18 (Lehrkräfte mit halbem Lehrauftrag höchstens 9) insges. annehmen. (Pr,28.10.04)

Die Fachlehrer/innen informieren über GFS in ihrem Fach und vergeben die Themen.

Die Klassenlehrer/innen koordinieren die GFS-Vergabe, indem sie in die „Übersichtsliste GFS“ eintragen, in welchem Fach die Schüler ihre GFS halten. Anschließend wird die Liste in das Tagebuch eingeklebt. Die Fachlehrer bestätigen, wenn die GFS gehalten wurde, dies durch ihr Kürzel auf der Liste. Eine Lehrkraft kann in einer Klasse für alle Schüler eine GFS ansetzen. Damit haben dann die Schüler ihre Pflicht erfüllt. Freiwillig ist in einem anderen Fach eine weitere GFS möglich.

Jeder Lehrkraft steht es frei, wie bisher auch, entsprechende zusätzliche Leistungen nicht als GFS zu vergeben und z.B. zur Unterrichtsnote zu zählen (Bsp: Bookreport in Fremdsprachen nicht als GFS, sondern als Teil der mündlichen Leistung).

Neben der mündlichen Präsentation, z.B. dem „klassischen“ Referat, gibt es eine Reihe anderer Möglichkeiten für eine GFS (Hausarbeit, empirische Erhebung, Portfolio, Lesetagebuch, Gestaltung einer Infomappe, Dokumentation eines Versuchs).

Welche Form der GFS bei einem bestimmten Thema sinnvoll ist, entscheidet der Fachlehrer in seiner pädagogischen Verantwortung (ggf. im Rahmen eines Fachschaftsbeschlusses, sofern dieser vorliegt).

Fachübergreifende Standards bei GFS in der Mittelstufe dienen dazu (wie auch Beschlüsse der GLK zu GFS in der Oberstufe), ein notwendiges Maß an Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Fachäbergreifende Hinweise:

Präsentations-GFS in der Mittelstufe

Durch das Methodencurriculum bereits bekannte Medien und Techniken sollten, soweit dies möglich ist, bei der Präsentations-GFS je nach Altersstufe eingesetzt und bewertet werden. In Interesse aller sollte die altersentsprechende Vortragszeit eingehalten werden.

Klasse 5-7:

Vortragszeit ca. 7-10 Min + ggf. praktische Übungen (z.B. Versuch)bekannte Techniken aus dem Methodencurriculum sind: Präsentation mit Lernplakat (ab Kl. 5), Spickzettelmethoden (z.B. Kärtchen) für den Vortrag (ab Kl. 6/7), „freies“ Ablesen.

Klasse 8:

Vortragszeit ca. 10 Min + ggf. praktische Übungen bekannte Techniken aus dem Methodencurriculum (zusätzlich zu den bekannten Techniken aus Kl. 7) sind: Visualisierung mit Hilfe von Tafel, Folie, weitgehend freies Sprechen.

Klasse 9:

Vortragszeit ca. 10-15 Min + ggf. praktische Ãœbungenbekannte Techniken aus dem Methodencurriculum (zusätzlich zu den bekannten Techniken aus Kl. 7/8) sind: formal richtige Gestaltung eines Thesenpapiers, freies Sprechen, adäquater Einsatz von Gestik, Mimik, Stimme

Klasse 10/11:

Vortragszeit ca. 15-20 Min + ggf. praktische Übungen in Kl. 10 Annäherung an Oberstufenstandards, in Kl. 11 Umsetzungbekannte Techniken aus dem Methodencurriculum (zusätzlich zu den bekannten Techniken aus Kl.7-9): Einsatz von Powerpoint.

Versicherung:

Ich versichere, dass ich dieses Referat und die Präsentation selbstständig, ohne fremde Hilfe und nur unter Zuhilfenahme der angegebenen Hilfsmittel erstellt habe.

Ich versichere ferner, dass ich alle Stellen, die dem Wortlaut oder dem Sinn nach anderen Werken entnommen sind, durch Angaben der Quellen als Entlehnungen kenntlich gemacht habe.

Schwäbisch Hall,

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Datum

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Unterschrift