Die Klasse 8a auf 3-Tages-Fahrt in Sechselberg vom 18. bis 20. Oktober 2017

Am Montag, den 18.10.2017 ging es los: Wir trafen am Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental, wo um 7.50 Uhr die Mutter einer Klassenkameradin unser Gepäck abholte und es ins ca. 35 km entfernte Sechselberg bei Murrhardt brachte. Wir fuhren inzwischen mit dem Zug nach Fornsbach, von dort aus wanderten wir dann zu einem Grillplatz mit Aussichtsturm in der Nähe von Murrhardt. Und nun kam bereits die erste Herausforderung: einigermaßen trockene Stöcke und Äste sammeln, um ein Feuer zu zünden, auf dem jeder seine mitgebrachte Dose erwärmen konnte – ohne sich dabei die Finger zu verbrennen.

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Fünf Methoden, Goethes „Faust“ zu verunstalten

Die Mittel- und Oberstufen-Theater AG des Gymnasiums bei St. Michael inszenierte:
„Das Faustspiel“ (von Matthias Hahn)

Ein Gespräch – mitgehört im Lehrerzimmer – am Tag nach der Premiere: „Das Theaterstück gestern, wieder grandios und so witzig inszeniert, besonders der Paul, wie irre überzeugend der seinen Wahnsinn zum Ausdruck brachte!“ Entgeisterter Blick des Zuhörers, der wohl die Aufführung verpasst hatte, und dann dessen Reaktion: „So viel ich weiß, kommt doch im „Faust“ kein Paul vor!“
Doch! In diesem „Faustspiel“ kommt nicht nur der verrückte Paul (Leandro Stark), der immer nur den „Schlimmanski“ spielen und das organisierte Verbrechen besiegen will, vor. Auch seine „Freunde“, eigentlich seine Pfleger, die ihn betreuen, seine Mutter, eine überdrehte Kulturreferentin namens Dr. Hubschmitt (Lea Hägele), eine Theaterkritikern mit Namen Frau Fink (Sevim Rinke), eine Frau Bürgermeisterin (Helen Lederer) und sogar der Chefarzt einer Nervenklinik, Dr. Strolch (Cedric Wüst) gehören zum Spiel auf der Bühne und natürlich die Schauspieler, die „Faust“ selbst spielen.
Eine turbulente Satire auf den modernen Theaterbetrieb, die durchaus Parallelen zum „Faust“-Klassiker aufweist.

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